Pressestimmen
„Vom Landschaftsgärtner zum erfolgreichen Autor“
untertitelte die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG das Foto zum Lesungsbericht. Das ist schmeichelhaft, trifft aber insofern zu, als dass ich nun schon seit vielen Jahren ordentlich vom Schreiben und Vorlesen leben kann. Damit habe ich weit mehr geschafft als normalerweise von solchen Tätigkeiten zu erwarten ist.
„Dabei verstand er es durch seine lockere und ungezwungene Art, die Kinder in seinen Bann zu ziehen. Erstaunen und Gelächter wechselten sich ab; wenn er sie als Figuren in seine Geschichten einband. Durch spontane Improvisation gelang es ihm; die Grundschüler so zu fesseln, dass die Schulstunden im Nun vergingen.“
Diese Zeilen konnte man nach einer Veranstaltung in der MÜNSTERLAND ZEITUNG lesen. Sie scheint genauso geklappt zu haben, wie ich es mir wünsche. Vollen Einsatz gibt’s immer. Wenn er wie beschrieben wirkt, sind Hörer und Veranstalter zufrieden – und auch ich strahle wie an meinem sechsten Geburtstag (ab dann ist man groß), das ist klar, oder?
„Mit dem Kochtopf-Raumschiff zur Erde fliegen. Kinder der Fröbelschule hatten gestern viel Spaß mit dem kleinen Dings, dem schüchternen Löwenzahn und bunten Rittern.“
So lautete die Überschrift zu einem Bericht in der PEINER ZEITUNG. Weiter heißt es:
„Die Kinder spielen begeistert mit. Sie lachen, sie raten, wie es weitergeht und geben Tipps. Als die Zeit voranschreitet und die Ritter das Opa-Alter erreichen, wollen sich einige der Klassenkameraden ausschütten vor Lachen.“
Das ist schön. Und vor allem eben lustig. Aber natürlich ist auch bei meinen Lesungen nicht alles einfach nur komisch.
„Schreiben, um die Welt zu ändern“
überschrieb die RHEINISCHE POST einmal ein Interview mit mir.
In einem sehr bescheidenen Sinn stimmt das.
Ich ändere zumindest meine Welt etwas, wenn ich ein Buch schreibe, denn ich füge ihr etwas hinzu, das es zuvor so nicht gab. Diesen kleinen Beitrag lernen in den Lesungen dann auch andere Leute kennen, womit sich notwendigerweise auch ihre Welt um diese kleine Erfahrung erweitert.
„Väter und Söhne glänzten mit ihrem Wissen über Fußball“
berichtete die MÄRKISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG von einer sonntäglichen Familien-Veranstaltung.
„Fast 80 Zuhörer genossen die interaktive Lesung. Kinder und Erwachsene durften sich gleichermaßen beteiligen und machten auch regen Gebrauch davon.“
Auch ich genieße solch einen Vormittag. Es macht großen Spaß, mit seinen Zuhörern Gespräche über Fußballgottunddiewelt zu führen. Hier noch eine kleine Auswahl aus vielen weiteren Zeitungsmeldungen:
„Programm begeistert Kinder und Lehrer“
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
„Ein Ritter erzählte Rittergeschichten“
APPENZELLER VOLKSFREUND
„Fanden einen guten Draht zueinander: Autor Martin Klein und die Lindgren-Schüler“
SCHWÄBISCHE ALB-ZEITUNG
„Geschichten, die das Leben schreibt“
LUXEMBURGER WORT
„Autor trifft genau ins Herz“
KASSELER ZEITUNG
„Da sind deine Gefühle drin“
REUTLINGER GENERALANZEIGER
„Kinder hörten spannende Geschichten“
NIEDERRHEIN NACHRICHTEN
















